| Nutzung von Layout-Programmen |
Layoutprogramme, wie etwa QuarkXPress und InDesign, werden von den meisten Korrektoren zur Bearbeitung desTextes verwendet.
Einige freiberufliche Korrektorate senden ihren Kunden die Änderungen nur in digitaler Form zurück, andere wiederum bieten den Ausdruck auf Papier an, so dass der Kunde direkt ein Bild der fertigen Arbeit erhält.
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| Kurzer Hinweis
zu den Regeln der Zeichensetzung |
Die deutsche Sprache gilt nicht umsonst als schwere Sprache, besonders die Zeichensetzung ist kompliziert und benötigt genaue Kenntnisse, um sie richtig anzuwenden.
Die Kommaregelung ist für viele Schreiber undurchschaubar, doch für das Lesen eines Textes sind die Kommas unverzichtbar.
Generell kann von der Verwendung von Satzzeichen nicht abgesehen werden, denn sie strukturieren den einzelnen Satz und damit den gesamten Text.
So ist es nur durch die Satzzeichen möglich, zu erkennen, welchen Aufbau der Satz hat oder welche Satzteile zusammengehören.
Im Freiberufler-Portal.de können Sie mehr über die Interpunktion und die deutschen Rechtschreibregeln efahren.
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| Korrektorate in Deutschland suchen |
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Neben den bekannten Lektoraten gibt es auch die so genannten Korrektorate, deren Arbeit denen der Lektorate zwar ähnelt, jedoch nicht ganz so umfangreich ist.
Ein Korrektorat beschäftigt sich vor allem mit dem vorliegenden Manuskript direkt, die weitere Verwertung desselben überlassen sie in der Regel anderen Freiberuflern.
Dabei bearbeiten die freiberuflichen Korrektoren jedwede Art von Manuskript.
Es kann sich dabei also um einen wissenschaftlichen Text handeln, aber auch um die Vorlage für ein Buch aus dem Bereich der Belletristik, es kann eine Wanderkarte zu korrigieren sein oder ein Beitrag für eine Zeitschrift.
Die Korrektorate sind hier bei der Textart nicht festgelegt, teilweise werden auch Bilder korrigiert. Das ist dann der Fall, wenn diese Bilder in den Text eingearbeitet sind und hinsichtlich des Layouts für den gesamten Text bearbeitet werden müssen.
Neben dem Layout werden natürlich auch die Rechtschreibung und Grammatik, die Stilistik und die Form vom Korrektor bearbeitet.
Die meisten Korrektorate bringen ihre Änderungen direkt in die vorliegende Datei des Kunden ein, es kann aber auch sein, dass eine Kopie des Textes erstellt wird.
So hat der Kunde jederzeit die Möglichkeit, vorgeschlagene Änderungen nicht zu übernehmen, beziehungsweise sämtliche Änderungen genau zu verfolgen.
Abgerechnet wird in der Regel nach Fertigstellung der Korrektur.
Teilweise wird auch eine Honorarteilung vereinbart, das heißt, dass ein Teil des Honorars im Voraus fällig wird, der andere Teil nach Beendigung der Arbeit.
Einige Freiberufler bieten auch eine kostenlose Probe ihrer Arbeit an, dann wird meist die erste Seite eines Manuskripts kostenfrei korrigiert und erst bei Auftragserteilung fällt das gesamte Honorar an.
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Vermarktung der Dienstleistung Korrektorat |
Wer als freiberuflicher Korrektor Erfolg haben möchte, muss sich möglichst optimal gegenüber seinen potenziellen Kunden und Auftraggebern präsentieren.
Dafür ist nicht nur ein sicheres und kompetentes Auftreten des Freiberuflers erforderlich, entscheidend ist auch, dass sich der Dienstleister professionell und mit klarem Angebot präsentiert.
Marketing für elbststädnige Korrektorate ist also vor allem Selbstmarketing.
Die Vermarktung der eigenen Persönlichkeit ist oft wichtiger als die Vermarktung der Dienstleistung.
Korrektorate sollten ihre Dienstleistungen über datenbankgestützten Branchenverzeichnissen anbieten. Hier besteht die Möglichkeit, ausführlich sein eigenes Dienstleistung-Profil einzutragen: Eintrag Korrektorat
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Impressum |

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